Schröpfen Nebenwirkungen

Das Schröpfen ist eine sehr gut verträgliche und nebenwirkungsarme Behandlung. Normalerweise wird die Anwendung sehr gut vertragen. Und wenn man ein paar Punkte beachtet, können beim Schröpfen Nebenwirkungen leicht vermieden werden.

Wichtig ist es, gerade als Einsteiger mit sehr niedrigem Vakuum und einer Verweildauer von hochstens 10 Minuten zu beginnen, um zu sehen, wie die Haut darauf reagiert. Nach und nach kann man sich dann zu längeren und umfangreicheren Behandlungen und stärkeren Unterdrücken vortasten.

Schröpfen Nebenwirkungen

Die dargestellte Auflistung der Schröpfen Nebenwirkungen erhebt keinen Anspruch auf vollständigkeit. Sie sollten bei Risiken, Beschwerden und Nebenwirkungen unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker halten!

  • Hämatome: Rote oder blaue Flecken an den behandelten Stellen sind keine Nebenwirkung, sondern therapeutisch gewünscht zur Anregung des Lymphsystems und der Durchblutung und Entschlackung der Haut.
  • Schmerzende Stellen: Bei sehr starkem Unterdruck kann die Haut eventuell während oder nach der Behandlung schmerzen. Solange die Schmerzen nicht zu stark sind, ist das nur ein Zeichen für die starke Aktivierung der behandelten Areale.
  • Infektionsrisiko: Beim blutigen Schröpfen können sich die eingeschnittenen Hautpartien entzünden. Deshalb ist auf äußerst hygienisches Arbeiten, u.A. durch vorherige Desinfektion der Haut und der Schröpfgläser, zu achten. Das blutige Schröpfen sollte nur von erfahrenen Schröpfern praktiziert werden. Bei der Anwendung von gewöhnlichem, unblutigem Schröpfen kommt es bei gesunder Haut nicht zu Infektionen.

Bitte beachten Sie auch die Kontraindikationen des Schröpfens, die sie im Artikel Ablauf der Schröpfmassage finden.

Lesen Sie hier weiter, was Sie für die Durchführung der Schröpfmassage benötigen.


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